Daniel Yimanga Buigida wurde am 3. Januar 1997 in Dom 2 bei Gobo geboren. Er erkrankte im Alter von 3 Jahren. Die Krankheit begann mit einem Abszess in seinem Mund und war zu dieser Zeit sehr schwer zu behandeln. Zuerst wurde er ins kath. Gesundheitszentrum von Gobo und danach in ein 12 Kilometer entferntes Krankenhaus im Tschad gebracht. Niemand wusste, woran der Junge litt und nichts konnte für ihn getan werden. Die Eltern überliessen die Behandlung des Abszesses schlussendlich einem traditionellen Doktor.
Daniels Gesicht deformierte sich von Tag zu Tag stärker. Nach mehreren Monaten stoppte der Fortschritt der Krankheit von alleine. Zurück blieb ein stark deformiertes Gesicht. Schmerzen hatte Daniel glücklicherweise keine mehr. Doch er konnte seinen Mund aufgrund einer Kiefersperre nicht mehr öffnen. Seine rechte Gesichtshälfte war aufgrund der Erkrankung komplett zerstört. Erst als wir Daniel im Mai 2017 fanden und ihm über seine Krankheit berichteten, bekam sie für ihn einen Namen: Noma. Eine schwere bakterielle Erkrankung, die sich auf der Mundschleimhaut entwickelt und von dort ausgehend andere Weich- und Knochenteile des Gesichts zerfrisst.
Daniel spricht seine Muttersprache Moussey und verstand einfache Worte auf Französisch. Sein Vater starb, als er 10 Jahre alt war. Seine Mutter Odile Nguendi kümmerte sich alleine um ihn. Daniel hat trotz der Entstellung die Grundschule abgeschlossen. Aus Geldmangel konnte er keine Sekundarschule besuchen. Er ist das 7. Kind einer Familie mit 8 Kindern, von denen bereits zwei gestorben sind. Nach Beenden der Primarschuljahre handelte er in der Trockenzeit mit dem Kauf / Verkauf von Hühnern. Während der Regenzeit betrieb er gemeinsam mit seiner Mutter Landwirtschaft, um sich selbst mit Lebensmitteln zu versorgen.
Daniel beschrieb seine Zukunft bei unserem ersten Treffen als sehr düster, da er mit einem entstellten Gesicht leben musste. Mehr noch, er konnte seinen Mund seit mittlerweile 17 Jahren nicht mehr öffnen und keine Nahrung kauen. Er führte das Essen in das durch die Krankheit entstandene Loch in seiner rechten Gesichtshälfte ein und schluckte unzerkaut. Einige Leute verspotteten ihn wegen seines Aussehens. Er hatte noch nie Menschen mit einer ähnlichen Deformation wie seiner gesehen und betete jeden Tag zu Gott, dass etwas für ihn getan werden könnte. Seine weiteste Reise, die er bis dahin jemals unternommen hatte, war in die Stadt Yagoua (50 Kilometer).
Daniels Evakuation und Operation in der Schweiz war unser bisher aufwändigstes Projekt, mit dem wir während 2 ½ Jahren immer wieder beschäftigt waren. Es zeigt, dass nicht nur die Operation, sondern die Organisation ebenso aufwändig ist. Damit Verbunden waren Sorgen, Ängste und Herausforderungen, ob wir es überhaupt jemals schaffen, ihm zu helfen. Daniels Dossier umfasst einen Bundesordner voller Unterlagen. Ashia war dafür zuständig, Daniel ein Geburtszertifikat, eine Identitätskarte und einen Pass sowie das Visum für seinen Aufenthalt in der Schweiz zu besorgen. Wir haben ihn mit Vorgesprächen in Kamerun auf die Operation vorbereitet und ihm erklärt, was auf ihn zukommt. In Kamerun wurden diverse Vorkontrollen, Röntgenbilder und Labortests ausgeführt. Als er nach ziemlich genau zwei Jahren für die Reise in die Schweiz bereit war, übernahmen wir das Busbillet über 1600 Kilometer von Gobo zum Flughafen Yaoundé. Wir waren für die Einladungsschreiben der Begleitpersonen zuständig, welche ihn auf dem Flug begleiteten und buchten sowie bezahlten sein Flugticket. Nach seiner Rückreise nahmen wir ihn in Yaoundé in Empfang. Wir meldeten ihn auf dem Schweizer Konsulat zurück und organisierten die Rückreise mit dem Bus in sein Dorf. Unsere gesamten Kosten für die Vor- und Nachsorge konnten wir dank grosszügiger Unterstützung des Lions Club Basel Käppelijoch finanzieren.
Wir sind sehr dankbar, dass wir es trotz vielen Herausforderungen geschafft haben, Daniel ein gesundes Leben zu schenken. Er ist seit August 2019 zurück in seiner Heimat, geht seinem gewohnten Leben nach und verkauft mittlerweile Telefonkarten auf dem Markt von Gobo. Dank neu gewonnener Gesundheit geht es ihm viel besser. Während seinem Aufenthalt in der Schweiz hat er viel dazu gelernt, was ihm in seinem weiteren Leben helfen wird. Sein Französisch hat sich stark verbessert. Er weiss, wie er für sich selbst sorgen kann und seine Narben und Zähne pflegen muss. Er hat an Selbstvertrauen gewonnen und geniesst sein neues Leben.
Ashia organisierte die Abwicklung in Kamerun bis hin zum Abflug und die Rückreise in sein Dorf. Die Evakuierung und Behandlung von Daniel konnten wir dank Zusammenarbeit und/oder finanzieller Unterstützung mit den folgenden nach alphabetischer Ordnung gelisteten Partnerorganisationen ausführen.
aqua pura, Mechthild Wennemer
Aviation Sans Frontières, Jean-Pierre Zamblera & Meriam Tanfouri
HUG, Dr. Brigitte Pittet-Cuénod & Dr. Eva Rüegg
Lions Club Basel Käppelijoch, Alex Lind
Mercy Ship, René Lehmann
Noma-Hilfe-Schweiz, René Obi & Peter Junker
Schweizer Illustrierte, Verena Thurner
Sentinelles, Joelle Dentan
WIR DANKEN ALLEN BETEILIGTEN VON GANZEM HERZEN!
➤ zum Lageplan des Projekts auf Google Maps
-> weitere Informationen zur Krankheit Noma
Mai 2017 Juni 2017 Juli 2017 Auf Bitten der Noma-Hilfe-Schweiz beschaffen wir von Daniel Röntgenbilder sowie detaillierte Informationen über seinen Gesundheitszustand in Form von aktuellen Fotos und Filmen von seinem entstelltem Gesicht. Wir befragen ihn nach seiner Situation und versuchen herauszufinden, ob er bereit ist, für eine Operation evakuiert zu werden. August 2017 September 2017 Oktober 2017 November 2017 Dezember 2017 Januar 2018 Februar 2018 März 2018 April 2018 August 2018 August 2018 November 2018 Dezember 2018 Januar 2019 Februar 2019 März 2019 April 2019 April 2019 Mai 2019 Mai 2019 Mai 2019 Juni 2019 Juli 2019 August 2019 August 2019 September 2019 Oktober 2019 Oktober 2019
Um einen Überblick über unsere Arbeiten mit Daniel zu bekommen, haben wir sein Projekt chronologisch niedergeschrieben:
Wir werden vom Verein aqua pura angefragt, ob es in Kamerun Noma-Patienten gibt. Nach unserer Recherche finden wir durch Ordensschwester Bertha in der Region Extrême-Nord die zwei Patienten Daniel und Mariam. aqua pura vermittelt uns den Kontakt zur Noma-Hilfe-Schweiz. Daniel wird zeitgleich und ohne unser Wissen vom Gesundheitsminister seiner Region auf dem Mercy Ship für eine Operation registriert. Damit ist er einer von 11 000 Patienten, die auf eine Behandlung auf dem Schiff hoffen. Die Gesundheitsminister forcieren ihn, auf das Schiff zu fahren und sich behandeln zu lassen.
Wir treten zum ersten Mal direkt mit der Noma-Hilfe-Schweiz in Kontakt. Wir werden konkret zu unseren Patienten befragt, welche unter Noma leiden. Mariam kann dank ihnen bereits im Februar 2018 in Burkina Faso behandelt werden. Daniel benötigt mehrere komplexe Operationen. Der Vorstand der Noma-Hilfe-Schweiz signalisiert uns nach ihrer Jahresversammlung, dass sie bereit sind, Daniel mit einer Evakuation zu helfen.
Daniel erhält Unterstützung durch Ashia in Form von Lebensmitteln. Kurz danach verlieren wir seine Spur. Wir sind unsicher, ob ihn die bevorstehende Evakuation und Operation verängstigt hat und er sich deswegen vor uns versteckt. Wir erfahren Monate später, dass er vom Mercy Ship für eine Operation ausgewählt wurde. Er reist ohne unser Wissen überraschend nach Douala. Auf dem Schiff hat er kurze Zeit später seine erste Konsultation.
Daniel erhält ohne unser Wissen auf dem Mercy Ship seine erste Operation. Die Noma-Hilfe-Schweiz erteilt uns die Zusage für eine Finanzierung der Operation in Genf. Sie übernehmen mit dem Spital HUG und Sentinelles alle anfallenden Kosten in der Schweiz. Man geht aufgrund mehrerer komplexen Operationen und von einem Aufenthalt von 5 bis 12 Monaten aus. Da Daniel keine akuten Schmerzen hat, kommt er auf die Warteliste des Spitals für Februar / März 2018.
Der Lions Club Basel Käppelijoch tritt mit der Noma-Hilfe-Schweiz und uns in Kontakt. Er sichert uns für unsere Projektabklärungen und den Evakuationsflug eine finanzielle Unterstützung zu.
Nach wie vor haben wir keine Spur von Daniel. Gerüchte kursieren, dass er nach Douala auf das Mercy Ship gefahren ist. Gemäss Unterlagen der Mercy Ship, welche wir nachträglich erhalten, kann Daniel seinen Mund nach einer zweiten Operation um 18 mm öffnen.
Daniel wird ohne unser Wissen vom Mercy Ship nach Hause entlassen. Er kann seinen Mund zwischenzeitlich um 30 mm öffnen. Damit ist er zufrieden und will vorerst keine weiteren Eingriffe mehr. Er wünscht keine Nasenkorrektur und hat keine Infekte. Um Daniel wieder zu finden, reisen Katja und Felix Bruhin persönlich nach Dom 2, um nach ihm zu suchen. Einen Tag vor Weihnachten lernen sie sich persönlich kennen. Er erzählt uns, dass er während seiner Rückkehr vom Mercy Ship von Dieben ausgeraubt wurde. Alle seine Papiere und Medikamente wurden gestohlen und er hat Schmerzen. Wir nehmen uns sofort seiner an und kümmern uns in seiner Heimat Gobo im kleinen kath. Gesundheitscenter um ihn.
Ordensschwester Bertha hat es geschafft, Daniel ein Geburtszertifikat, eine Identitätskarte und einen Pass für die Reise zu beschaffen. Da er nach wie vor starke Schmerzen und Entzündungen im Gesicht hat, wird er durch sie gepflegt. Aus seiner Nase läuft Eiter. Per Zufall treffen wir kurz vor unserer Abreise in Douala zwei Angestellte vom Mercy Ship. Wir bitten sie um eine Kopie der Papiere von Daniel und informieren sie über seinen schlechten Zustand. Das Mercy Ship nimmt mit uns Kontakt auf. Gleichzeitig übermitteln sie uns alle Unterlagen, was an ihm auf dem Schiff behandelt wurde. Aufgrund Daniels verändertem Gesundheitszustand müssen wir mit dem Spital HUG in Genf neue Abklärungen treffen, ob und wann Daniel in die Schweiz kommen kann. Sentinelles lädt Daniel mit einem schriftlichen Brief ein, in die Schweiz zur Behandlung zu kommen. Sie übernimmt die Koordination während seines Aufenthaltes im Spital und der Unterkunft im Terre des Hommes von Massongex. Kurz nach der Einladung kommt es bei Sentinelles zu einem Personalwechsel.
Bei der Noma-Hilfe-Schweiz gibt es ebenfalls einen Personalwechsel. Unser gemeinsames Projekt wird unsicher, da uns mitgeteilt wird, dass ab 2019/2020 vermutlich keine Evakuationen mehr statt finden werden. Es deutet darauf hin, als ob sie aus unserem gemeinsamen Projekt aussteigen wollen. Ob uns Daniels Evakuation ohne ihre Unterstützung gelingt, ist unsicher. Da wir versprochen haben, ihm zu helfen, geben wir nicht auf und forcieren seine Evakuation in die Schweiz. Aufgrund seines veränderten Gesundheitszustandes wird vom Spital HUG sein neuer Operationstermin auf August / September 2018 verschoben. Der Chef der Mercy Ship Schweiz tritt direkt mit uns in Kontakt, um für Daniel eine Lösung zu finden. Da sie ihn vor Ort nicht mehr auffinden, läuft die Kommunikation mit ihm nun über uns. Sie offerieren ihm eine Nachkontrolle auf ihrem Schiff. Daniel hat Angst und will nicht mehr auf das Schiff zurück.
Wir feiern mit dem Lions Club Basel Käppelijoch und 1300 Gästen die Oldies Night Party für einen guten Zweck und erhalten aus dem Erlös des Anlasses einen Check über CHF 12 500.– für Daniels Projekt. Damit ist der Anteil der Kosten für seinen Flug und die Vor-/Nachsorge in Kamerun finanziell gesichert.
Geduldig wartet Daniel in Gobo, bis seine Wunden verheilen. Sein Gesicht ist nach wie vor stark entzündet.
Katja Bruhin reist erneut nach Gobo, um sich nach Daniels Gesundheitszustand zu erkundigen. Er wurde im kath. Gesundheitszentrum von Gobo über mehrere Monate begleitet und mit Medikamenten versorgt.
Endlich ist Daniel stabil genug. Seine Wunden sind verheilt, die Schwellungen zurück gegangen und wir können die Operationen in der Schweiz detailliert planen. Wir treten erneut mit dem Spital HUG in Kontakt und bitten um einen definitiven Termin zur versprochenen Operation.
Das Spital HUG in Genf erteilt die neue Zusage für eine Operation im März 2019. Sie übernehmen die gesamten medizinischen Kosten im Wert von 300 CHF/Tag. Ein neues Einladungsschreiben für seine Behandlung und sein Visum in die Schweiz wird durch uns vorbereitet. Auf Wunsch von Sentinelles erstellen wir von Daniel weitere Labortests und untersuchen seine Blutgruppe.
Die Kostenfrage für den Aufenthalt von Daniel wird detailliert besprochen. Wer übernimmt welchen Anteil und was kostet es? Gemeinsam mit Sentinelles regeln wir alle Kostenfragen. Sentinelles erteilt ihr Einverständnis zur Mithilfe der Organisation in der Schweiz.
Daniel erhält vom Arzt in Touloum eine schriftliche Bestätigung, dass seine komplexe Deformität nicht im eigenen Land behandelt werden kann. Aufgrund des Personalwechsels fragen wir erneut bei der Noma-Hilfe-Schweiz um ein konkretes Sponsoring für Daniel an.
Die Noma-Hilfe-Schweiz erteilt uns ihre erneute Zusage und unterstützt den Aufenthalt von Daniel im Haus von Terre des Hommes. Wir klären mit Daniel ab, ob er einverstanden ist, wenn wir seine Geschichte mit einem Fernsehteam und im Internet dokumentieren.
Wir bereiten Daniel auf seine Reise in die Schweiz vor und kaufen ihm Kleider, ein Telefon und einen Koffer. Er reist mit dem Bus 1400 Kilometer nach Yaoundé, um mit Hilfe von unserem Freund Karl sein Visum auf dem Schweizer Konsulat zu beantragen. Wir buchen zeitgleich Daniels Flug und schliessen eine Versicherung ab, denn ohne gültiges Flugticket wird kein Visum erteilt. Das Visum zu erhalten dauert länger als geplant. Wir müssen seinen ersten Flug vom 17. auf den 25. März verschieben. Auf seinem Flug erhält Daniel persönliche Begleitung von der Hilfsorganisation Aviation Sans Frontières. Die Einladungspapiere dafür werden von uns erstellt. Wenige Tage später erhält er sein Visum und ist bereit für den Flug. Das Spital HUG verschiebt aufgrund dringender Operationen seinen geplanten Termin der Operation vom 11. April um mehr als einen ganzen Monat. Daniel bleibt in Yaoundé und wartet geduldig auf seine Abreise. Wir finanzieren seine Unterkunft und Nahrungsmittel und stellen sicher, dass er dank unserem Freund Karl in guten Händen ist.
Werbeflyer der Noma-Hilfe-Schweiz.
Am 22. des Monats fliegt Daniel begleitet von Aviation Sans Frontières von Yaoundé nach Genf. Am Flughafen Genf wird er von Sentinelles abgeholt und nach Massongex ins Haus von Terre des Hommes gebracht. Wenige Tage später erhält er seine erste Kontrolle und das Vorgespräch im Spital HUG in Genf. Er bekommt verschiedene Impfungen und wird auf eine latente Tuberkulose behandelt.
Daniel wird im Spital HUG in Genf erneut geröntgt und erhält von Dr. Brigitte Pittet-Cuénod seine erste grosse Operation.
Das Fernsehteam besucht Daniel und dokumentiert seine Geschichte.
Die plastische Chirurgie verlief erfolgreich. Daniels Gesicht ist aufgrund des grossen Eingriffes über mehrere Tage stark angeschwollen. Nun ist Geduld gefragt.
Katja Bruhin besucht Daniel in Massongex im Heim von Terre des Hommes, wo er sich nach seinen Operationen und vor weiteren Eingriffen erholt. Noch ist er nicht gesund. Sein Rückflug vom 16. Juni wird von uns auf später umgebucht. Der Fernsehbeitrag über Daniel wird auf SRF in der Sendung «mitenand» ausgestrahlt.
Daniel hat sich von allen Eingriffen erholt. Seinen Mund kann er mittlerweile um 37 mm öffnen. Wir können die Rückreise organisieren. Wir buchen den Rückflug und erstellen die Einladungspapiere für die Begleitung durch Aviation Sans Frontières. Der Fernsehbeitrag über Daniel wird auf RSI in der Sendung «insieme» ausgestrahlt.
Am 12. des Monats fliegt Daniel von Genf zurück nach Yaoundé. Der Fernsehbeitrag über Daniel wird auf RTS in der Sendung «ensemble» ausgestrahlt.
Felix & Katja Bruhin holen Daniel am Flughafen Yaoundé ab. Sie fahren mit ihm auf das Schweizer Konsulat, um ihn zurück zu melden.
Ordensschwester Bertha empfängt Daniel zurück in Gobo und übernimmt seine Nachsorge.
Katja Bruhin reist nach Gobo, um Daniels Zustand zu überprüfen. Wir erklären ihm erneut, wie wichtig die selbstständig durchgeführte Physiotherapie für ihn ist und dass er so oft wie möglich sein Mundstück tragen muss, damit sein Mund sich nicht mehr schliesst. Seine Mutter freut sich riesig, ihren Sohn gesund zurück bei sich zu haben.
Im Spital von Yagoua prüft ein Arzt Daniels Wundheilung.