Das kleine Buschdorf Vigim liegt zirka 32 Kilometer von der Stadt Yagoua entfernt. In Vigim leben rund 380 Bewohner in 57 Haushalten. Sie gehören zur Ethnie der Massa und sprechen untereinander ihren Dialekt Massa. Die offizielle Amtssprache Französisch verstehen nur sehr wenige Personen. Alle sind einfache Ackerbauern.
Für ihr Trinkwasser gingen die Bewohner sehr weit zu einem verschmutzten Ziehbrunnen oder schöpften es in der Regenzeit aus stehenden Tümpeln. Die Menschen waren deswegen sehr oft krank. Vor allem die Kinder litten sehr darunter. Immer wieder klagten sie über Durchfallerkrankungen und im schlimmsten Fall sogar Cholera. Über unseren neuen Brunnen sind sie überglücklich.
Wie jeden Ort, den wir unterstützen, hat auch dieser Ort ein Brunnenkomitee gegründet. Es kümmert sich um den Unterhalt und die Pflege sowie allfällige auftretende Reparaturen. Personen, die sich an der Wasserstelle bedienen, bezahlen einen für sie möglichen kleinen Beitrag, der auf die Seite gelegt wird. Damit wird der Brunnen in Zukunft von den Bewohnern selbst gewartet und repariert.
Wir danken den Spendern Ursula & Rolf Bergmann von ganzem Herzen! Wasser ist Leben...
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März 2021
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April 2020
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